Übungen 2019

:

29 13.09. 19:00-22:30

4. Allgemeine Übung - Schulung E-Autos

28 Mann

TLF-A2000/200, LFB-A2

Mit der Thematik E-Autos bzw. Autos mit alternativen Antrieben beschäftigten sich die Übungsteilnehmer bei dieser Schulungsübung.
Nach einem sehr interessanten Vortrag über dieses Thema, bei dem allgemeine Informationen bzw. Gefahrenhinweise gegeben wurden, teilte sich die Mannschaft in drei Gruppen.
Bei der ersten Station gab es tiefer gehende Informationen mit Untermalung durch einen Film.
Bei der zweiten Station konnten ein E-Golf, ein Tesla sowie ein Hybridfahrzeug eingehend "erkundet werden.
Station Nr. drei, war eine praktische Übung, wobei die Annahme war, dass ein E-Fahrzeug verunfallt war, und eine Person eingeklemmt wurde. Entsprechend der neuen Informationen wurde das Vorgehen nun erprobt. Nach der Erkundung, wurde der PKW stabilisiert, der Innenretter entsprechend eingesetzt sowie eine Rettungsöffnung mit hydraulischem Rettungssatz und Säbelsäge gemacht. Abschließend konnte die Person mittels Spineboard gerettet werden.
Ein DANK an die Kameraden bzw. die Privatperson für die zur Verfügung Stellung der Anschauungsfahrzeuge!
Auch ein DANK an unser Brautpaar von vor einigen Wochen, das die abschließende Verpflegung organisierte!
Übungsausarbeitung:
BI Franz Desch und HBM Anton Egger

28 02.09. 18:30-20:30

Gerätedienst September

7 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

 

27 28.08. 18:30-21:15

EFU Übung

9 Mann

KDO

Übungsausarbeitung: HBI Christoph Hochpöchler

26 23.08. 18:30-20:30

Allgemeine Funkübung

20 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Neben der Handhabung der digitalen Funkgeräte mussten bei dieser Funkübung auch drei Stationen abgearbeitet werden. Per Koordinatenmeldung wurden die Gruppen zu den Stationen geschickt. Dort mussten einerseits Löschwassermengen und Entfernungen ermittelt werden, andererseits galt es einen theoretischen Innengriff mittels Wärmebildkamera abzuarbeiten, gewisse Dinge aufzufinden und per Funk durchzugeben. Bei der letzten Station stand die Brandmeldeanlage bei der Firma Filzwieser am Programm.   Dabei wurde die Handhabung des Feuerwehrschlüsselsafes und des Feuerwehrbedienfeldes, das Aufsuchen des ausgelösten Melders und das Zurücksetzen von diesem durchgeführt.
Übungsausarbeitung:
BI Simon Rettensteiner

25 22.07. 18:30-20:30

Atemschutzübung - Atemschutzleistungstest

13 Mann

KDO


Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Kopf

24 09.08. 18:45-21:00

Übung in Weyer
Brand landwirtschaftliches Objekt

5 Mann
12 Mann
18 Mann
11 Mann
20 Frau/Mann
6 Frau/Mann

KDO
KDO, KLF-A FF Lindau-Neudorf
RLF-A4000, LF-A FF Großraming
KDO, LFB-A1 FF Kleinreifling
KDO, RLF-AT4000, LF-A FF Weyer

3 Fzg. Rotes Kreuz

"Brand landwirtschaftliches Objekt, Weyer-Au", zu diesem Einsatzstichwort rückten am Freitagabend insgesamt fünf Feuerwehren und das Rote Kreuz zu einer groß angelegten Übung aus.
Mehrere Atemschutztrupps waren im Wirtschaftstrakt mit der Personenrettung und Brandbekämpfung im Einsatz. Weiters wurde von einem Löschwasserbehälter eine Versorgungsleitung zu den beiden Rüstlöschfahrzeugen gelegt. Im Laufe der Übung wurde zudem eine weitere Leitung von der Enns zum Löschwasserbehälter aufgebaut.
Die FF Gaflenz unterstützte die Einsatzleitung mit der EFU Einheit indem die Atemschutzstelle sowie die Lageführung übernommen wurde.
Ein großer Dank für die Übungseinladung sowie die gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte und die abschließende Verpflegung!
Übungsausarbeitung: FF Weyer

23 05.08. 18:30-20:30

Gerätedienst August

10 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Nach einer Bewegungsfahrt mit den Fahrzeugen, wurden alle benzinbetriebenen Geräte gestartet und die Funktion kontrolliert. Abschließend beschäftigten sich die Übungsteilnehmer noch intensiv mit der Einbaupumpe des TLF's.
Übungsausarbeitung: HBM Albert Stubauer

22 19.07. 20:30-22:30

3. Allgemeine Übung - Nachtübung
Brand in der Tiefgarage eines Wohnblocks

34 Mann
10 Mann
10 Mann
4 Frau/Mann

KDO, TLF-A2000/200, LFB-A2
TLF-A2000 FF Maria Neustift
KDO, RLF-AT4000 FF Weyer

2 Fzg. Rotes Kreuz

Annahme: Bei der Feier einer Gruppe von Jugendlichen in einer Tiefgarage eines Wohnbaus kam es zu einem Zwischenfall, bei dem ein gasbetriebenes Heizgerät umstürzte, und in weiterer Folge einen PKW in Brand setzte. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Panik finden die Jugendlichen nicht mehr aus der Tiefgarage.
Aufgrund der unklaren Lage bei der Einsatzmeldung rüsteten sich bereits bei der Anfahrt zwei Atemschutztrupps der beiden Löschfahrzeuge aus. Weiters wurden gleich zu Beginn die FF Weyer und die FF Maria Neustift mit weiteren Kräften angefordert.
Der erste Atemschutztrupp vom TLF Gaflenz griff über den zentralst gelegenen Zugang der Tiefgarage mittels einer C-Löschleitung, unterstützt durch den Hochleistungslüfter, an.
Der zweite Atemschutztrupp vom LFB-A erkundete die noch nicht verrauchte Einfahrt, und wurde gleich darauf vom ATS Trupp vom Rüstlösch-Weyer unterstützt. Die Versorgung der beiden Tanklöschfahrzeuge mit Löschwasser konnte von einem nahegelegenen Hydranten rasch erledigt werden.
Als der Brand lokalisiert war, und gerade die ersten Personen gerettet wurden, kam es zu einem folgenschweren Unfall. Ein Lotse, der die Einsatzstelle absichern sollte, wurde von einem PKW erfasst, worauf dieser sich überschlug und der Lenker sowie der Lotse im bzw. unter dem PKW eingeklemmt wurden.
Sofort wurde die freie Mannschaft vom LFB-A zusammengezogen und der Einsatzabschnitt vom Gruppenkommandanten übernommen. Gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden Roten Kreuz wurden die Personen betreut.
Das ebenfalls zu diesem Zeitpunkt eintreffende TLF Maria Neustift stellte auch einen Atemschutztrupp für den Tiefgaragenbrand, bzw. unterstützte die restliche Mannschaft die Einsatzkräfte beim Verkehrsunfall.
Mittels Hebekissen konnte die Person unter dem Fahrzeug befreit werden und wurde dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben.
Auch beim Brandeinsatz konnten von den vier Trupps in der Zwischenzeit dreizehn Jugendliche gerettet, bzw. der Brand gelöscht werden.
Aufgrund der Dunkelheit mussten im Laufe der Übung auch noch umfangreiche Beleuchtungsmaßnahmen gesetzt werden.
Ein DANK an die Kameraden der drei Feuerwehren sowie den Mitarbeitern des Roten Kreuz für die gute Zusammenarbeit.
Auch ein DANK an die Bewohner der Wohnbauten für die Unterstützung der Übung im Vorfeld sowie das authentische "Mitspielen" als Opfer bei dieser Übung.
Übungsausarbeitung:
BI Franz Desch, BI Gerald Lengauer und OBI Andreas Steindler

21 12.07. 18:30-20:30

Atemschutzübung - Atemschutzleistungstest

10 Mann

KDO

Mit Unterbrechung aufgrund zweier Einsätze!
Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Kopf

20 05.07. 18:30-21:00

Übung Gruppe3 und Atemschutzübung

16 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Brand in einer Tischlerei, Personen vermisst
Vom ersteintreffenden TLF-A ging umgehend ein Atemschutztrupp in den Innenangriff und begann mit der Personensuche. Die Mannschaft des LFB-A baute eine Wasserentnahmestelle sowie eine Zubringerleitung von einem Bach auf.
Rasch konnten die ersten Personen gerettet werden. Parallel dazu wurden auch mehrere Strahlrohre in Betrieb genommen um die Förderleistung des Baches zu überprüfen. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Bach noch über 1.200l/min fördert, aber die Wasserentnahme nur durch entsprechendes Aufstauen möglich ist.
Nachdem alle Personen gerettet und die Gerätschaften wieder versorgt waren, gab es noch einen Firmenrundgang und eine abschließende Erfrischung in Form von Getränken - herzlichen DANK!
Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Kopf und HBM David Kopf

19 21.06. 18:30-20:00

Atemschutzübung

13 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Auffahrunfall von 2 PKW - 2 Personen im ersten PKW eingeklemmt, 2. PKW in Vollbrand
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde von der Mannschaft des LFB-A2 alles für die Personenrettung vorbereitet. Ein erster Atemschutztrupp vom TLF nahm sofort eine Löschleitung vor, und unterband die Brandausbreitung. Aufgrund der Annahme, dass die Rauchentwicklung kein Vorgehen ohne schweren Atemschutz erlaubte, rüstete sich während der ersten Arbeiten auch ein Trupp des LFB-A2 aus. Unter ständigen Löschmaßnahmen wurde der hydraulische Rettungssatz vorgenommen, und zwei Crashrettungen durchgeführt. Im Anschluss wurde der PKW noch unter Atemschutz komplett zerlegt, wobei die verschiedensten Gerätschaften unter den erschwerenden Bedingungen der Atemschutzausrüstung ausprobiert werden konnten.
Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Kopf und HBI Christoph Hochpöchler

18 14.06. 19:00-21:00

Rot-Kreuz-Großübung in Maria Neustift - schwerer Verkehrsunfall

6 Mann
30 Mann
8 Mann
8 Mann
~30 Frau/Mann

KDO
KDO, TLF-A2000, KLF-A FF Maria Neustift
MTF FF Sulzbach
RLF-A4000 FF Großraming
Rotes Kreuz

Eine sehr realitätsnahe und perfekt organisierte Übung hatte ein Großaufgebot von Kräften des Roten Kreuzes sowie der Feuerwehren an diesem Freitagabend abzuarbeiten. Als wäre die herausfordernde und Kräfte raubende Einsatzlage nicht genug gewesen, forderte auch die Hitze die Einsatzkräfte enorm.
Annahme: Im Zuge einer Feierlichkeit von 22 Jugendlichen fuhr diese Gruppe mit einem, von einem Traktor gezogenen, Anhänger. Dabei rutschte der Traktor ab, und der Anhänger mit den Jugendlichen stürzte über eine steile Böschung. Die Folgen waren fatal. Drei Jugendliche wurden unter dem Anhänger eingeklemmt, die weiteren wiesen Verletzungsmuster unterschiedlichster Ausprägungen auf.
Um kurz nach 19:00Uhr wurde die FF Maria Neustift zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert, laut Alarmplan parallel dazu auch die FF Sulzbach und Großraming. Gleichzeitig wurde vom Roten Kreuz ein Großaufgebot von Einsatzkräften entsandt, darunter auch vier Ärzte des RK sowie ein Feuerwehrarzt. Aufgrund der Einsatzlage wurde auch die FF Gaflenz mit der Einsatzführungsunterstützungseinheit in der Erstphase zum Einsatz hinzugezogen.
Nach der Sicherung der Fahrzeuge konnte mit der Personenrettung, begonnen werden. In perfekter Zusammenarbeit der beiden Einsatzorganisationen wurden die Verletzten betreut, erstversorgt, anschließend gerettet und zur SAN Hilfsstelle gebracht. Dort erfolgte die weitere Versorgung und abschließend der Abtransport, teils boden- bzw. luftgebunden. Ein "Schmankerl" war die Notarzthubschrauberatrappe, so konnte auch der Abtransport sehr realitätsnah dargestellt werden.
Seitens der EFU Gaflenz wurde die Einsatzleitung vor Ort unterstützt. So wurden unter anderem Lagekarten auf Flipcharts bzw. am PC erstellt, Kräfteübersichten geführt und die Pressebetreuung übernommen.
Nach rund 1 1/2 Stunden war die Übung erfolgreich beendet, und es wurde zur abschließenden Verpflegung und Nachbesprechung abgerückt.
Ein großer Dank für die Übungseinladung sowie die gute Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte. Sowie eine Gratulation den Übungsorganisatoren zu dieser Übung!
Übungsausarbeitung: Rotes Kreuz und FF Maria Neustift

17 07.06. 19:00-21:00

2. Allgemeine Übung - Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

28 Mann
8 Mann
18 Mann
6 Frau/Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2
KLF-A FF Lindau Neudorf
LF-A, HEU7 FF Moosgraben
2 Fzg. Rotes Kreuz

Annahme: Aufgrund eines Reifenschadens kam ein Klein-LKW im Kreuzungsbereich zum Stehen. Während des Reifenwechselns ereignete sich ein schwerer Folgeunfall, bei dem zwei PKW sowie ein Fahrradfahrer kollidierten. Jener wurde unter einem Fahrzeug eingeklemmt, und auch in den beiden PKW waren insgesamt sieben Personen teilweise schwerst verletzt und eingeklemmt. Durch diesen Folgeunfall stürzte der Klein-LKW vom Wagenheber und klemmte den Bauhofmitarbeiter mit einem Bein ein. Weiters trat aus einem Kanister Flüssigkeit aus.
Gemeinsam trafen das erste Rot Kreuz Fahrzeug sowie das LFB-A2 Gaflenz an der Unfallstelle ein. Bei der ersten Erkundung konnte eine Lagebeurteilung gemacht werden. Währenddessen wurde von der Mannschaft des LFB-A2 eine entsprechende Bereitstellungsplane vorbereitet. In weiterer Folge konzentrierte sich die Mannschaft auf den PKW unter dem der Fahrradfahrer und fünf weitere Personen eingeklemmt waren. Das mittlerweile eingetroffene KDO richtete eine Einsatzleitstelle ein. Gleichzeitig trafen das KLF-A Lindau-Neudorf sowie das TLF Gaflenz ein, wobei von beiden einerseits ein Brandschutz aufgebaut und andererseits die Verletztenbetreuung unterstützt wurde. Gleichzeitig rüstete sich ein AS Trupp vom TLF Gaflenz aus, erkundete den austretenden Stoff und brachte diesen aus dem Unfallbereich.
Inzwischen traf auch das zweite RK Fahrzeug ein, und die ersten Personen konnten auf den Verletztensammelplatz zur weiteren Betreuung gebracht werden. Die Mannschaft der FF Moosgraben begann mit der Sicherung des zweiten, am Dach liegenden, Unfallfahrzeugs sowie mit der Rettung des, unter dem Klein-LKW eingeklemmten, Lenkers. Dessen Zustand verschlechterte sich rapide und in weiterer Folge kam es zu einem Kreislaufstillstand. Unter laufender Herzdruckmassage und Beatmung durch die Hand in Hand agierenden Kräfte des Roten Kreuzes und der Feuerwehr, begannen die weiteren Kräfte den Klein-LKW mittels Hebekissen zu heben um die Person rasch zu befreien.
Während der Arbeiten beim ersten PKW fand man eine Transportkiste mit der Aufschrift "Achtung giftige Tiere". Kurz darauf erblickte man dann auch eine verängstigte Schlange unter dem Fahrzeug, was zu etwas hektischen Reaktionen führte. Auch diese Herausforderung wurde rasch gemeistert, das Reptil eingefangen und von der Unfallstelle verbracht.
Bei beiden Fahrzeugen wurde nach und nach die Personen gerettet und dem RK übergeben, wobei mehrmals die hydraulischen Rettungssätze verwendet werden mussten, um zu den Verletzten zu gelangen.
Nach der erfolgreichen Rettungsaktion iin weniger als 45 Minuten nach der Alarmierung, wurden die Fahrzeuge geborgen und gesichert abgestellt sowie die Fahrbahn gereinigt.
Abschließend fand eine kurze Nachbesprechung mit Verpflegung im Feuerwehrhaus statt.
Ein großer DANK an die Bewohner der Siedlung für ihr Verständnis und die Möglichkeit die Grünflächen zu benutzen. Ebenfalls ein großer DANK an alle eingesetzten Kräfte für die wie immer sehr angenehme und gute Zusammenarbeit!
Übungsausarbeitung: HB
I Christoph Hochpöchler

16 31.05. 18:30-20:45

Übung Gruppe2

18 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Zimmerbrand im 1. Obergeschoß mit mehreren vermissten Personen
Ein Atemschutztrupp startete unverzüglich einen Innenangriff mittels C-Hohlstrahlrohr und Wärmebildkamera. An der Rauchgrenze wurde ein Rauchvorhang gesetzt und rasch der eigentliche Brandherd sowie in weiterer Folge auch die ersten Personen gefunden. Bei der Rettung wurden verschiedenste Möglichkeiten wie das Herausbegleiten geschützt mit Fluchtfilterhaube bis hin zur Rettung mittels Tragetuch geübt.
In der Zwischenzeit wurde vom vorbei fließenden Bach eine Zubringerleitung zum TLF aufgebaut, und die Förderleistung geprüft. Aufgrund der Regenschauer in den letzten Tagen machte auch der Einsatz eines Wasserwerfers kein Problem.
Nachdem die Übungsziele erreicht waren, konnte die Übung nach einer kurzen Nachbesprechung beendet werden.
Ein DANK an die Familie für die Möglichkeit der Übung sowie die abschließende Verpflegung!
Übungsausarbeitung:
HBM Anton Egger

15 17.05. 18:30-20:30

Allgemeine Funkübung

19 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Hauptaugenmerk bei dieser Übung waren das Arbeiten mit dem Digitalfunk sowie Kartenkunde.
Zu Beginn erfolgte eine kurze Wiederholung zum Thema Digitalfunk, und danach teilte sich die Mannschaft auf die drei Fahrzeuge auf. Mittels Koordinatenmeldung wurden verschiedene Punkte im Einsatzgebiet angefahren, und Aufgaben bewältigt, wie z.B.: der Aufbau einer provisorischen Ölsperre, Literleistungsberechnungen von Bächen, usw.
Übungsausarbeitung:
BI Simon Rettensteiner

14 11.05. 13:45-19:00

Funkübung "Inneres Ennstal" in Weyer

8 Mann LFB-A2
Insgesamt 5 Feuerwehren

Die diesjährige Funkübung für die Feuerwehren Gaflenz, Kleinreifling, Lindau- Neudorf, Unterlaussa und Weyer fand in Weyer statt. Von den Übungsverantwortlichen wurden fünf interessante Stationen aufgebaut. So musste beispielsweise eine behelfsmäßige Seilbahn mittels Winde des RLF-A4000Tunnel und einer Korbschleiftrage errichtet werden. Bei einer weiteren Station standen verschiedenste Schaumherstellungsvarianten am Programm. In der Sonderkrankenanstalt Weyer mussten unterschiedliche Punkte anhand des Brandschutzplans aufgefunden werden bzw. wurde der Sprengstützpunkt Weyer vorgestellt.... Angefahren wurden die Stationen von den Gruppen wechselweise, wobei sie die Standorte per Koordinatenmeldung bekamen und diese dann anhand der Österreichkarte eruieren mussten.
Ein DANK an die FF Weyer für die tolle Schulungsübung sowie die abschließende Verpflegung im FF Haus!
Eventuelle weitere Berichte: FF Kleinreifling / FF Unterlaussa / FF Weyer

Übungsausarbeitung: FF Weyer

13 04.05. 18:30-20:45

Übung Gruppe1

11 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Zwei Jugendliche wollten ihr Fahrkönnen auf einem Lagerplatz ausprobieren, kamen ins Schleudern und krachten in einen Holzstapel. Durch den Aufprall wurde der Beifahrer massiv im Fahrzeug eingeklemmt
Die Einsatzkräfte bauten während der Erkundung durch den Gruppenkommandanten sowie dem inneren Retter eine Bereitstellungsplane auf und bauten das Fahrzeug entsprechend unter. Danach wurde eine große Seitenöffnung gemacht und die Person mittels Spineboard gerettet.
Nachdem die eigentliche Übung erfolgreich erledigt war, konnten noch verschiedenste Dinge wie die Säbelsäge, das Anheben des Lenkrads in verschiedensten Varianten usw. erprobt werden.
Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Garstenauer und OBI Andreas Steindler

12 12.04. 19:00-21:15

1. Allgemeine Übung - "Wasserförderung über lange Wegstrecken"

26 Mann
9 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2
KLF-A FF Lindau Neudorf

Aufgrund der Topographie in unseren Breitengraden, gepaart mit vielen abgelegenen Siedlungen und oftmals sehr geringen Löschwasserbezugsquellen, sind Wasserförderungen über lange Wegstrecken mit mehreren Tragkraftspritzen häufig eine Notwendigkeit, um einen Brandeinsatz erfolgreich meistern zu können.
Um die Handhabung der Tragkraftspritzen zu wiederholen, wurden insgesamt 600 Meter B-Druckschläuche verlegt, und die vier Tragkraftspritzen des Pflichtbereichs eingebaut. Gespeist wurde mit dieser Leitung dann das TLF Gaflenz.
Im Stationsbetrieb bekamen so alle teilnehmenden Kameraden die Möglichkeit auf den verschiedensten TS zu arbeiten.
Ein großes Danke gilt der FF Lindau-Neudorf für die Mitgestaltung der Übung und der Familie Steindler, die den Übungsteilnehmern einen gemütlichen Ausklang mit Leberkäse und Getränken ermöglichte.
Übungsausarbeitung: BI Franz Desch und BI Gerald Lengauer

11 05.04. 18:30-20:45

Übung Gruppe4

10 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Ein PKW kam von der Straße ab und kam im Wald zum Stehen. Eine Person befand sich noch verletzt im PKW
Da das Fahrzeug weiter abzurutschen drohte, sicherten die Einsatzkräfte bereits während der Erkundung das Fahrzeug. Parallel dazu wurde eine Bereitstellungsplane eingerichtet sowie ein Brandschutz gestellt.
Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass sich die Türen händisch öffnen ließen, und auch keine Einklemmung vorlag. Somit konnte die Person rasch, aber sehr schonend mittels Spineboard aus dem Fahrzeug gerettet und Richtung Straße getragen werden.
Als nächster Schritt wurde der PKW mittels Seilwinde geborgen und auf einem befestigten Platz abgestellt.
Dort wurde dann die Möglichkeit genutzt, und der PKW mittels hydraulischem Rettungssatz, Säbelsäge,... bearbeitet.
Übungsausarbeitung:
OBI Andreas Steindler, LM Jürgen Schörkhuber

10 26.03. 18:30-21:00

EFU Übung

9 Mann

KDO

Die erste Übung der Einsatzführungsunterstützungseinheit 2019 war auf zwei Teile aufgeteilt. Einerseits stand das vollständige Verlasten aller notwendigen Ausrüstungsgegenstände der EFU im KDO am Programm, andererseits das Aufbauen der EFU-Stelle samt Abarbeitung von zwei Planspielen. Dabei waren ein größerer Brandeinsatz der Alarmstufe3 sowie ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen mit Suchaktion nach mehreren, beim Unfall beteiligten, aber nicht mehr anwesenden Personen, abzuarbeiten.
Übungsausarbeitung:
HBI Christoph Hochpöchler

9 22.03. 18:30-20:30

Atemschutzübung

18 Mann

KDO, TLF-A 2000-200, LFB-A2

Annahme: Staplerbrand im Bauhof
Von zwei Atemschutztrupps wurden mehrere Personen aus dem stark verrauchten Gebäude gerettet. Weiters wurden Treibstoffe und mehrere Gasflaschen aus dem gefährdetem Bereich geborgen, und an einen sicheren Ort zur sicheren Verwahrung bzw. weiteren Kühlung gebracht. Unterstützt wurden die Arbeiten durch entsprechende Belüftung sowie den Einsatz der Wärmebildkamera.
Erstmals wurde der Funkverkehr im DMO (=Direkt Modus) mit den neuen digitalen Funkgeräten abgearbeitet.
Übungsausarbeitung:
HBM Christoph Kopf, HFM Thomas Nagler  und AW Anton Nagler

8 22.03. 17:30-18:15

Atemschutzübung - Atemschutzleistungstest

4 Mann

 

Übungsausarbeitung: HBM Christoph Kopf

7 04.03. 18:30-20:15

Gerätedienst Februar

13 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Übungsausarbeitung: HBM David Kopf

6 22.02. 18:30-20:30

FMD Übung

13 Mann

 

Übungsausarbeitung: HFM Manuel Großberger

5 15.02. 17:30-20:30

Atemschutzübung - Atemschutzleistungstest

8 Mann

 

Übungsausarbeitung: HBM Christoph Kopf

4 04.02. 18:30-21:30

Gerätedienst Februar

12 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Übungsausarbeitung: HBM Anton Egger

3 10.01. 18:30-20:15

Winter C-Fahrerschulung

6 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Übungsausarbeitung: AW Markus Stadler

2 09.01. 18:30-20:00

Winter C-Fahrerschulung

5 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Übungsausarbeitung: AW Markus Stadler

1 07.01. 18:30-20:30

Gerätedienst Jänner

12 Mann

TLF-A 2000-200, LFB-A2

Übungsausarbeitung: HBM Christoph Garstenauer

    

Übungen 2003    Übungen 2004    Übungen 2005    Übungen 2006    Übungen 2007    Übungen 2008    Übungen 2009    Übungen 2010    Übungen 2011    Übungen 2012    Übungen 2013    Übungen 2014    Übungen 2015    Übungen 2016    Übungen 2017    Übungen 2018

 

zurück zum Tätigkeitsbericht